Start der Wettbewerbssaison
29.04.17


bei 299417Am vergangenen Samstag begann die Wettbewerbssaison bei dem Kuppelcontest der Feuerwehr Möllenbeck. Rund 70 Wettbewerbsgruppen gingen an den Start und kämpften um den Pokal.
Sieger wurde die Freiwillige Feuerwehr aus Hesebeck.
Wir belegten den 23. Platz und landeten zufrieden im vorderen Mittelfeld.

Folgende Termine sind für die Eimerfestspiele in den nächsten Wochen relevant:

- Übungsabend ist Freitags 19:30 Uhr

- Pokalwettkampf in Hohenbünstorf am 12.05.2017

- Pokalwettkampf in Teyendorf-Göddenstedt am 19.05.2017

Wie in jedem Jahr freuen wir uns über Zuschauer, die unsere Wettkampfgruppe und auch die ausrichtende Feuerwehr mit Umsatz an den Essens- und Getränkeständen unterstützt !

Zweitägige Heißausbildung in Bad Bevensen
05.05.17


von Feuerwehr Bad Bevensen

Bad Bevensen (ffpr). Eine Brandbekämpfung im Innenangriff realistisch und sicher zu üben, gestaltet sich für Feuerwehren in der Regel schwer bis unmöglich.

Für 60 Atemschutzgeräteträger der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf hat sich Ende April die seltene Gelegenheit ergeben an einer sogenannten „Heißausbildung“ teilzunehmen. Die Firma DELTA Safety & Protection aus Sulingen hat für zwei Tage einen mobilen Brandcontainer auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bevensen aufgebaut.

Am Freitag und Samstag wurden jeweils 30 Teilnehmer, in einer vierstündigen Ausbildung in Theorie und Praxis geschult. Aufgeteilt in einen Vormittags- und einen Nachmittagskurs, wurden jeweils 15 Teilnehmer fortgebildet.

Kernstück der Ausbildung ist ein feststoffbefeuerter Brandcontainer. In diesem Container werden in einem abgetrennten Bereich Holzpaletten verbrannt. Durch das Öffnen der Tür zu diesem Brandraum gelangen der Brandrauch und somit auch brennbare Gase in den restlichen Container. Durch das Öffnen dieser Tür kommt ebenfalls Luft in den Brandraum und führt zu einer Entzündung des gesamten – bis dahin schwelenden – Brandrauches. Dabei entzündet sich der Brandrauch so schlagartig und intensiv, dass ein deutlicher Druckanstieg spürbar ist. Diesen Vorgang nennt man auch Rauchgasdurchzündung.

Den Brandrauch richtig zu deuten und eine mögliche Gefahr zu erkennen ist das Entscheidende. Denn daraus ergibt sich das weitere Vorgehen und richtige Verhalten. Dabei sind die Farbe und Intensität des Rauches ebenso aufschlussreich, wie die Dynamik in der Rauchschicht. Aus dem Rauch lassen sich viele Rückschlüsse auf den Brandverlauf und die Gefährlichkeit schließen. Werden diese Zeichen einer bevorstehenden Rauchgasdurchzündung nicht erkannt, kann es im wahren Einsatz unter Umständen lebensgefährlich werden.

Im Container selber werden genau diese Rauchgasdurchzündungen provoziert, allerdings sitzen die Teilnehmer gut 40 cm tiefer als der Raum in dem die Holzpaletten verbrannt werden. In dieser Zone herrschen Temperaturen von etwa 70 bis 80 Grad. Im Deckenbereich können es bis zu 800 Grad sein. Die erste Lektion wird den Teilnehmern nach der ersten Durchzündung schnell klar. Je tiefer man sich aufhält umso kühler ist es. Ohne ihre Schutzkleidung wäre ein Überleben in diesem Bereich nicht möglich.

Insgesamt drei Ausbilder der Firma DELTA geben das Wissen und ihre Erfahrung an die Teilnehmer weiter. Hinter den Schlagworten Temperaturcheck, Rauchgaskühlung, Türprozedere und indirekte Brandbekämpfung verbergen sich viele Abläufe die für diesen gefährlichen Job bei der Feuerwehr beherrscht werden müssen. Diese Abläufe zu automatisieren ist wesentliches Ziel der Atemschutzausbildung. Wenn der Trupp diese Techniken beherrscht, kann er relativ sicher Vorgehen und ohne große Wasserschäden einen Löscherfolg erzielen. Im Brandcontainer werden diese Abläufe unter realistischen Bedingungen ausprobiert und man sieht und spürt sofort die Effektivität der einzelnen Techniken. Auch wird den Teilnehmern der sparsame Umgang mit Wasser schnell klar. Denn der Wasserdampf schlägt auch durch die speziellen, dicken Feuerwehrjacken 

durch und verursacht schmerzhafte Hautrötungen bis hin zu Verbrühungen.

Diese Eindrücke kann man auch unter besten Übungsbedingungen im normalen Dienst nicht vermitteln. Wer diese Erfahrung aber mal gemacht und gespürt hat, wird es auch so schnell nicht vergessen. Das macht die Ausbildung an einem feststoffbefeuerten Container so wertvoll und wichtig. Für einige Atemschutzgeräteträger war es sogar der erste Kontakt mit dem Medium Feuer im Innenangriff. Gerade für diese Atemschutzgeräteträger war es ein äußerst lehrreiches Wochenende. Aber auch die gestandenen Feuerwehrleute waren schwer beeindruckt von der Ausbildung. Alle konnten von dem großen Erfahrungsschatz der Ausbilder profitieren.

Organisiert hat die Ausbildung das Atemschutz-Ausbilderteam der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. Viele Stunden Planung und Vorbereitung ließen das Wochenende zu einem vollen Erfolg werden. Einen ganz besonderen Dank spricht das Ausbilderteam dem Feuerwehrausschuss und der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf aus. Ohne deren Fürsprache und Unterstützung wäre dieses Ausbildungswochenende nicht zustande gekommen. Die Samtgemeinde übernimmt die gesamten Ausbildungskosten in Höhe von etwa 8.000 Euro und investiert so in die Sicherheit aller Feuerwehren.

Am Wochenende wurden über 200 Holzpaletten in der Anlage verfeuert. Diese wurden von der Firma Melosch aus Uelzen angeliefert und gesponsert. Die Feuerwehr dankt für diese tolle Unterstützung.

Auch die Ausbilder der Firma DELTA Safety & Protection wurden am Wochenende von allen Seiten für ihr gute und kompetente Ausbildung anerkennend gelobt. Diesen Danksagungen kann sich das Ausbilderteam der Samtgemeinde nur anschließen. Das DELTA-Team um Uwe Rohlfs blickt nicht nur auf jahrelange Erfahrungen im Bereich der Heißausbildung zurück, sie können dieses Wissen den Teilnehmern auch sehr gut vermitteln und weitergeben. Ein rundum gelungenes Wochenende für alle Beteiligten!

Die 60 teilnehmenden Atemschutzgeräteträger stammen aus den Feuerwehren Altenmedingen, Bad Bevensen, Barum, Brockhimbergen-Kollendorf, Drögennottorf, Ebstorf, Eddelstorf, Emmendorf, Gollern, Hesebeck, Himbergen, Hohenbünstorf, Jastorf, Jelmstorf, Linden, Melzingen, Röbbel, Secklendorf, Tätendorf-Eppensen und Wriedel-Schatensen.

Text: A. König / Feuerwehr Bad Bevensen

Fotos: Ph. Schulze / Feuerwehr Ebstorf

AGT-Dienst Samtgemeinde Bevensen/Ebstorf
22.03.2017


Am Mittwoch nahmen 4 von unseren 12 aktiven Atemschutzgeräteträgern am AGT-Dienst der Samtgemeinde Bevensen/Ebstorf teil. Dieser fand in der Oberschule Ebstorf statt.

Es wurden 2 Übungsabschnitte gebildet.

Im ersten Abschnitt (1. Stock – Zugang über Feuertreppe) wurde die Personensuche in mehreren Klassenräumen geübt. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Einsatzgrundsätze „Atemschutzeinsatz“ eingehalten wurden. Zudem musste ständiger Funkkontakt zur Atemschutzüberwachung gehalten werden.

bei 220317Im zweiten Abschnitt (Eingangsbereich EG) mussten 3 Aufgaben bewältigt werden: Zum einen musste in mehreren Klassenräumen Zahlen, die auf Tafeln standen, zusammenaddiert werden. Dabei musste der Rauchabzug geöffnet und wieder geschlossen werden. Bei der zweiten Aufgabe wurde ein BMA simuliert. Der Atemschutztrupp hat eine Laufkarte erhalten und musste anhand dieser Laufkarte den Auslösepunkt der Brandmeldeanlage (BMA) finden. Bei der dritten Aufgabe musste eine Person im Keller auf Zeit gefunden werden. Besonders wurde dabei auf das Schlauchmanagement (Verlegung und Vorgang mit dem 1 Rohr) geachtet.

Ein besonderer Dank gilt den Ausbildern für die Ausarbeitung und Durchführung der AGT-Weiterbildung.  

(Text u. Bilder: Malte Krug)

Jahresrückblick der Freiwilligen Feuerwehr Tätendorf-Eppensen
28.12.16


fpr. Ortsbrandmeister Burghard Krug begrüßte im Feuerwehrhaus Tätendorf-Eppensen die Gäste und Mitglieder zur 82. Jahreshauptversammlung. Durch seinen Jahresbericht wird schnell deutlich, welchen Stellenwert die Feuerwehr für den Ort Tätendorf-Eppensen hat.

Die feuerwehrtechnische Seite ist überwiegend geprägt durch die vielen Einsätze rund um die Bundesstraße 4. Die viel befahrene Straße verläuft mitten durch den Ort und sorgt regelmäßig für Einsätze. Auch im zurückliegenden Jahr wurde die Feuerwehr Tätendorf-Eppensen zu mehreren Verkehrs- und Auffahrunfällen gerufen. Zweimal waren LKW´s beteiligt, glücklicherweise kam es überwiegend nur zu Blechschäden und auslaufenden Betriebsmitteln, die von den Einsatzkräften aufgenommen werden mussten. Weiterhin wird gewissenhaft und vorbildlich an der Einsatzbereitschaft gearbeitet. Der bunte Mix an Themen der Ausbildungsdienste zeigt die Bandbreite, die eine Feuerwehr heutzutage beherrschen muss. Die Wehr besteht aktuell aus 31 aktiven Mitgliedern, sechs davon sind weiblich. Mit Adrian Drage konnte Krug bei der Versammlung eine Neuaufnahme begrüßen.

Es werden aber auch viele Veranstaltungen unabhängig vom Feuerwehralltag auf die Beine gestellt. Ob es ein Maifest ist oder andere kulturelle Events, die Feuerwehr Tätendorf-Eppensen macht viel für die Bürger und das Allgemeinwohl. Diese Nähe zur Bevölkerung spiegelt sich auch in den Zahlen des Fördervereins wieder. Auf der Versammlung wurden mehrere fördernde Mitglieder lobend erwähnt, die bereits 25 Jahre und länger die Feuerwehr unterstützen. Im vergangenen Jahr wurden neben einem mobilen Lichtmast noch spezielle Ausrüstungsgegenstände für die Atemschutzgeräteträger beschafft.

Besonders hervor hob Krug die neu aufgestellte „Jugendfeuerwehr um den Eschenberg“. Diese Jugendfeuerwehr besteht aus den Feuerwehren Barum, Hohenbünstorf, Golste in Natendorf, Vinstedt sowie Tätendorf-Eppensen. Miriam Radde wurde von der Versammlung zur Ortsjugendfeuerwehrwartin berufen und gab Einblicke in die Jugendarbeit. Aktuell sind dort um die 18 Kinder aktiv, zwei davon kommen aus Tätendorf-Eppensen. Die Kinder haben mittlerweile alle Feuerwehrhäuser bereist und sind mit Spaß und Engagement bei der Sache.

Ehrungen: Dem Hauptfeuerwehrmann Andreas März wurde das niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen für 40 Jahre aktiven Dienst verliehen.

Beförderungen: Miriam Radde wurde zur Oberfeuerwehrfrau, Sven Zimmermann und Dirk Schulz zum Oberfeuerwehrmann befördert. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Arne Radde wurde zum Oberlöschmeister befördert.

(Text: Feuerwehrpresseteam SG Bevensen-Ebstorf)

(Foto: Die Geehrten und Beförderten zeigen stolz die neuen Brechwerkzeuge vom Förderverein für die Atemschutzgeräteträger)

Weihnachtsbaum aufstellen
27.11.16


Pünktlich zum 1. Advent haben wir einen Weihnachtsbaum am Feuerwehrgerätehaus aufgestellt.

Der Baum wurde nach dem aufstellen von fleißigen Helfern aus der Feuerwehr und dem Dorf mit Lichterketten und Sternen geschmückt.

In diesem Jahr spendete uns der Kamerad Jörn Westermann diesen sehr schönen Baum.

(Text: Arne Radde)

Gemeinsam in die Zukunft - Feuerwehren gründen ortsübergreifende Jugendfeuerwehr
08.11.16


Vinstedt. Nun ist es kein Geheimnis mehr. Die Ortswehren Barum, Hohenbünstorf, Golste in Natendorf, Vinstedt sowie Tätendorf-Eppensen gehen zukünftig bei der Jugendarbeit gemeinsame Wege. Sie haben die „Jugendfeuerwehr um den Eschenberg“ gegründet.

Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren haben in der neuen Jugendfeuerwehr die Möglichkeit, mehrere Ortswehren gleichzeitig kennen zu lernen. Die gemeinsame Ausbildung der Feuerwehrmänner und -frauen von morgen schafft überörtliche Kameradschaft. Nebenbei wird wertvolles Hintergrundwissen zur Ausstattung der jeweiligen Nachbarwehren vermittelt. Der gemeinsame Übungsdienst bietet Abwechslung. Übungsabende werden in den verschiedenen Feuerwehrhäusern wechselseitig angeboten.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich die Jugendlichen gegenseitig ergänzen können. Denn auch bei der Jugendfeuerwehr hat die Löschgruppe als taktische Einheit Relevanz, weshalb man bei einem Übungsabend mindestens neun Jugendliche benötigt. Da sich in einem Ort aufgrund der vielseitigen Freizeitangebote nur selten diese Anzahl zusammenfindet, versprechen sich die Ortswehren durch die Bündelung ihrer Kompetenzen eine bessere Auslastung der Übungsabende. „Es ist für alle Beteiligten besser“, resümierte Jugendfeuerwehrwart Matthias Burmester bei der letzten Organisationssitzung. Eine höhere Teilnehmerzahl mache nicht nur den Erwachsenen, sondern vor allem den Jugendlichen mehr Spaß.

Seit Anfang des Jahres trafen sich die Wehrführungen in regelmäßigen Abständen, um das visionäre Vorhaben in die Tat umzusetzen. Nachdem die Vorstellungen der einzelnen Ortswehren auf einen Nenner gebracht waren, wurden die jeweiligen Gemeindejugendwarte der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf um Rat gefragt. Die gewünschten Regelungen wurden protokollarisch festgehalten und in einer Absichtserklärung das Vorhaben dann schließlich der Samtgemeinde übergeben. Nachdem die Verwaltung kürzlich die offizielle Genehmigung erteilt hat, kann es nun endlich mit der eigentlichen Jugendarbeit losgehen.

Derzeit findet der regelmäßige Übungsabend der Jugendfeuerwehr jeden zweiten Donnerstag im Monat statt. Im Sommer wird dann regelmäßiger geübt. Der nächste Dienst ist am 10. November 2016. Interessierte Jugendliche können sich gerne bei den jeweiligen Ortswehren melden.

Zum Hintergrund: Die Jugendfeuerwehr Vinstedt wurde im Oktober des Jahres in die „Jugendfeuerwehr um den Eschenberg“ umbenannt. Die neue Jugendfeuerwehr besteht aus fünf Ortsabteilungen und wird derzeit vom bisherigen Vinstedter Jugendfeuerwehrwart Matthias Burmester geführt.

Text: Arne Lehmann (OrtsW Barum), Bilder: Florian Rudolph (OrtsW Hohenbünstorf)

Sonderdienst August – AGT
27.08.2016


Am Samstag um 09:00 versammelten sich unsere Atemschutzgeräteträger (AGT) sowie weitere Kameraden um den Einsatz unter Atemschutz zu trainieren. Nach einer kurzen Durchsprache des Ablaufs bauten wir eine Wasserversorgung bis zum Verteiler auf.
Damit im Einsatz alle Handgriffe für das sichere Ausrüsten sitzen, hieß es für die AGT „ausrüsten auf Zeit“. Anschließend ging der Erste Trupp zur Brandbekämpfung vor.
Wir simulierten die Brandstelle mit einer Gitterbox. Im Seitenkriechgang rückten die jeweiligen Trupps zur Brandstelle vor. Dabei übten wir die Rauchgaskühlung und den Temperaturcheck. An der Brandstelle angekommen, dämmten wir die Flammen ein und kühlten die Gitterbox mit dem Ziel so wenig Wasser wie möglich einzusetzen. Dabei merkten wir bereits eine enorme Hitzeentwicklung. Zwischendurch musste immer wieder Rückmeldung zur Atemschutzüberwachung sowie zum Gruppenführer gegeben werden.

Zum Abschluss übten wir den Schaumeinsatz mittels Hohlstrahlrohr und erstickten somit die Flammen.

(Text: Malte Krug)

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Wochenende mit Wettkampf und Ausflug
12-13.08.16


Am vergangenem Freitag waren wir zu den Eimerfestspeieln in Eitzen 1. eingeladen. Wir konnten früh starten aber leider war das Glück nicht auf unserer Seite. Ein Saugschlauch löste sich beim Auftreffen auf dem Boden und viel auseinander, sodass wir kein Wasser aus dem Becken saugen konnten. Wir haben unsere Übung abgebrochen, aber den Kopf nicht hängen lassen. Zum Schluss reichte es noch für den vorletzten Platz. Wir hoffen das uns das nicht noch einmal passiert !

Ein paar Stunden geschlafen und dann ging es schon wieder für uns weiter. Am Samstag fand unser Feuerwehr Ausflug statt. Es ging nach Bad Harzburg in den Baumwipfel Pfad. Wir sind mit der Burgberg Seilbahn auf den Burgberg gefahren und haben beim herunter wandern die schöne Natur bewundern können. Anschließen sind wir in luftiger Höhe durch den Baumwipfel Pfad gegangen. Nach kurzer Pause sind wir ein Stück weiter gefahren und haben die Okertalsperre besichtigt.

Um 15:30 sind wir dann zurück nach Tätendorf-Eppensen gefahren wo noch ein Buffet im Feuerwehrhaus auf uns gewartet hat.

Uns allen hat der Ausflug sehr gefallen !

(Text: Arne Radde)

I M P R E S S U M

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