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| Die
Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Taetendorf-Eppensen ... |
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Die Wurzeln der Wehr |
1899 
Die erste Erwähnung eines Schadensfeuers in unserem Ort stammt
aus den
Aufzeichnungen der Kindheitserinnerungen von Friedrich Barenscheer
Is Karl sien Perd ok mitverbrennt ?
Es war der Großbrand am 17. August 1899 in Eppensen, der vermutlich
beim
Dreschen durch den Betrieb einer Dampfmaschine an Hamanns-Schulz
strohbedeckter Scheune entstanden war. Ein Großteil des Dorfes
brannte damals
nieder. |
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1902 
Nach Beschluss
der Gemeinderäte von Taetendorf und Eppensen wurde 1902 eine
Pflichtfeuerwehr gebildet. Brandmeister wurde der damalige Ortsvorsteher
aus
Taetendorf.
Es waren 2 Spritzen vorhanden und somit wurden 26 Kameraden zu deren
Bedienung und 6 Kameraden als Steiger bzw. Rohrführer ausgebildet.
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Vom Werden und Wachsen
der Freiwilligen Feuerwehr Taetendorf-Epensen
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1934 
Am 5. April
1934 fand die Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr
Taetendorf-Eppensen in Westedts Gasthaus in Taetendorf statt.
Den ersten Einsatz hatte die Wehr schon wenige Monate nach ihrer
Gründung zu bestehen. Bei einem heftigen Gewitter entzündete
ein Blitz das Rieckmannsche Haus in Barum. Obwohl das Gewitter noch
nicht vorüber war, begab sich die Wehr
mit einer Spritze dorthin, um sich an den Löscharbeiten zu
beteiligen. Da Stahlhelme nicht vorhanden waren, wurden beim Löschen
lediglich Schirmmützen getragen.
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1937 
Im März
1937 gehörten 39 Mann der Freiwilligen Feuerwehr an. Eine große
Katastrophenübung wurde im Frühjahr des Jahres 1937 in
unserem Ort durchgeführt. An dieser haben die Wehren aus Uelzen,
Bevensen und allen Nachbardörfern teilgenommen.
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1938
Im Jahr 1938
übernahm die Wehr 2 alte Handdruckspritzen. Die älteste
trug die Jahreszahl 1864. Dazu kamen 2 kupferne Strahlrohre und
an die 200m C-Schläuche, die allerdings schon ziemlich alt
waren, außerdem 4 Feuerpatschen. Uniformen
waren nicht vorhanden und mussten daher neu angeschafft werden.
Ebenso wurden alsbald etwa 100 m C-Schlauch gekauft.
Die Wehr, unter Führung von Oberbrandmeister Gehrdts, bestand
aus 2 Halbzügen:
I. Halbzug: Brandmeister. W. Schulz, Eppensen
II. Halbzug: Brandmeister. J. Hilmer, Taetendorf
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| Exerzieren
in der Gruppe |
Gemäß
der Dienstvorschrift des nationalsozialistischen Regimes wurde in
dieser Zeit dem Fußdienst, also dem Exerzieren in der Gruppe,
im Halbzug und im Zug, sowie dem Einpauken des so genannten Deutschen
Grußes sehr viel Zeit geopfert.
Die rein feuerwehrtechnische Ausbildung trat demgegenüber mehr
in den Hintergrund. Sie konnte auch nur sehr mangelhaft durchgeführt
werden, da die
Dienstvorschrift das Vorhandensein einer Motorspritze voraussetzte
- unsere Wehr besaß aber keine.
Um halbwegs zu Recht zu kommen, wurde ein Verteiler mit B-Durchgang
und mit 2 C-Ausgängen beschafft sowie die dazu nötigen
2 Übergangsstücke B C. Denn das bisherige Üben
mit einem Ziegelstein als Verteilermarkierung war eher eine
Notlösung und konnte im Ernstfall wohl kaum Leben retten. Aufgrund
der dringenden Notwendigkeit des Transportes all der Ausrüstungsgegenstände
musste auf einer alten Autoachse ein entsprechender Aufbau montiert
werden. So konnte
mit diesem Angriffswagen der Verteiler, ein paar Schläuche
und die Strahlrohre befördert werden.
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1939
Im September
1939 brach der 2. Weltkrieg aus. Viele Feuerwehrleute aus Taetendorf-Eppensen,
auch Oberbrandmeister Gehrdts, wurden eingezogen. Die Führung
der restlichen Kameraden übernahm der stellvertretende Brandmeister
Willi
Schulz. Im Laufe der nun folgenden Kriegsjahre wurde die Gruppe
immer kleiner.
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1945
In den Nachmittagsstunden
des 17. April 1945 besetzten die feindlichen englischen und kanadischen
Truppen Taetendorf-Eppensen. Eine Granate hatte in der Zeit der
Besetzung den Treckerschuppen in Warneckes Scheune getroffen und
den Bulldog in Brand gesetzt. Mit Erlaubnis eines englischen Offiziers
löschte Brandmeister Schulz mit ein paar Feuerwehrmännern
und einigen Frauen das Feuer.
Mit dem völligen Zusammenbruch des Großdeutschen
Reiches, wie es damals hieß, lag auch das Feuerwehrwesen
vollkommen am Boden. In den Folgejahren schien es so, als ob es
in Taetendorf-Eppensen keine Feuerwehr in der Zukunft mehrgeben
würde, da viele Kameraden gefallen, vermisst oder noch in Gefangenschaft
waren. Nicht nur Oberbrandmeister Gehrdts sondern auch folgende
Kameraden kehrten nicht aus dem Krieg zurück: Paul Cebulla,
Alfred Dornbusch, Rudolf Kinder, Siegfried Krug, Adolf Schroeder,
Hugo Warnecke, Josef Zalewski, Wilhelm Wilhelms.Zudem wurde der
Kamerad Johann Meyer, als er in den letzten Kriegstagen mit dem
Gespann unterwegs nach Bevensen war, von Tieffliegern erschossen.
Für das Feuerwehrwesen allgemein kam erschwerend hinzu, dass
die englische Besatzungsmacht Vorbehalte hatte. Jahre später
gelang es endlich, die Besatzer davon zu überzeugen, dass die
deutschen Feuerwehren keine Militäreinheiten
waren, sondern notwendig seien, um das, was die Kriegshandlungen
übrig gelassen hatten, nach Möglichkeit zu erhalten. Es
lebten daher die einzelnen Wehren früher oder später wieder
auf - so auch die Freiwillige Feuerwehr in Taetendorf-Eppensen.
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1949
An einem Tag
Anfang September 1949 brach in der Scheune des Bauern Mennerich
in Taetendorf durch spielende Kinder im Stroh ein Feuer aus. Erst
mit Hilfe der Uelzener Wehr konnte das Feuer erfolgreich gelöscht
werden. Von der Scheune war allerdings am Ende nichts außer
der Giebelwand übrig geblieben, die aus Sicherheitsgründen
dann umgelegt wurde.
Im November 1949 legte Gemeindebrandmeister Willi Schulz seinen
Posten aufgrund seines Alters nieder. Obwohl Bernhard Meyer es zunächst
ablehnte, sein Nachfolger zu werden, wurde er einstimmig von der
Generalversammlung gewählt. Er übernahm das Amt jedoch
nur unter der Voraussetzung, dass sich W. Schulz im Gemeinderat
für die Anschaffung einer Motorspritze einsetzte. Da Bernhard
Meyer sehr musikalisch war, bildete er auch Kameraden für eine
Feuerwehr-Musikkapelle aus, die bei etlichen Gelegenheiten aufspielten.
Bis zuletzt blieben Walter Krug mit Tenorhorn und Schlagzeug sowie
Emil Reiniger als Kapellmeister übrig, die auf so manchen Kameradschaftsabend
für Stimmung sorgten.
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1950
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| Magirus
Motorspritze |
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Im Januar 1950
brannte die mit Stroh gedeckte Scheune des Bauern Anton Bolzmann
in Eppensen. Das alte Gebäude brannte gleich lichterloh. Es
konnte jedoch verhindert werden, dass das Feuer auf den dicht daneben
stehenden Schweinestall und von da aus auf die Stallungen des Tischlermeisters
Ritz übergriff.
Anfang Juli traf die solange ersehnte Motorspritze, eine TS 8, ein
- eine neue Magirus mit Breuer Motor, 28 PS und einer Nennleistung
von 800 l/min. Dazu erhielt die Wehr 2 B-Schläuche von insgesamt
30 m Länge.
In der Nacht vom 23. auf dem 24. August entlud sich über dem
Kreis Uelzen ein heftiges Gewitter. Ein Blitz schlug in eine Strohdieme
von Gehrdts in Eppensen ein, in der etwa 50 Morgen Stroh lagerten.
Der Feuerlöschteich auf dem Hofe war gut
200m entfernt. Zunächst schien die Arbeit von Erfolg zu sein.
Doch in der sehr großen noch nicht fest gelagerten Dieme brannte
das Feuer immer weiter und brach auf der gegenüberliegenden
Seite durch. Die Bevenser Wehr wurde zu Hilfe gerufen. Alle Löschversuche
waren vergeblich. Da weitere Gebäude durch das Feuer nicht
gefährdet waren, wurden die Löscharbeiten eingestellt.
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1951
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| Tragkraftspritzenanhänger |
In den ersten
Märztagen kaufte die Wehr einen gebrauchten Tragkraftspritzenanhänger
(TSA) für 600,-- DM. Da nun alle Geräte, die die Gruppe
bei einem Einsatz benötigte beieinander waren, war ein bedeutend
schnellerer Einsatz der Wehr gewährleistet.
Bei der Beschriftung konnte man zunächst keine Einigung erzielen.
So stand auf einer Seite Taetendorf-Eppensen und auf der gegenüberliegenden
Eppensen-Taetendorf drauf.
Seit Bestehen der Wehr wurde durch Bimmeln mit Pflugscharen
alarmiert. Diese waren an mehreren Stellen im Ort aufgehängt.
Im Hinblick auf dieses kümmerliche Alarmsystem wurde eine gebrauchte
Siemens Sirene mit einer Leistung von 5 PS gekauft. Anfang Juli
wurde diese auf dem Scheunendach des Brandmeisters Bernhard Meyer
montiert.
Im Sommer 1945 wurde von einem LKW der englischen Besatzungstruppen
das Gerätehaus, welches an der Reichsstraße in Westermanns
Garten stand, umgefahren und die ältere Spritze zerdrückt.
Die Geräte wurden daraufhin behelfsmäßig in der
Scheune der Gastwirtschaft Wested untergebracht.
Aufgrund der Bitte von Bernhard Meyer bewilligte der Gemeinderat
den Bau eines neuen Gerätehauses. Da aber für dieses Vorhaben
keine ganz großen Mittel zur Verfügung gestellt werden
konnten, andererseits die Wehr in den letzten Jahren ganz beachtliche
Mittel schon bekommen hatte, wurde sich darauf geeinigt, eine Holzbaracke
zu kaufen und diese als Gerätehaus an einer zentral gelegen
Stelle aufzustellen. Am 17. November wurde das Fundament an der
Ecke des
Transformatorenhauses errichtet.
Im Sommer 1951 nahm eine Wettkampfgruppe aus Taetendorf-Eppensen
zum ersten Mal an den Unterkreis-Wettkämpfen, die in Hohenbünstorf
stattfanden, teil. Gruppenführer war der Unterbrandmeister
Heinrich Krug senior. Die Gruppe bestand aus Walter Krug, Werner
Krug, Herbert Piotrowski, Heinrich Gade, Erich Prey,
Georg Lühr, Rudolf Reinecke und Alfred Petersen. Nachdem die
Vorführung der Grundausbildung tadellos geklappt und einen
guten Eindruck gemacht hatte, musste die Gruppe die Einsatzübung
abbrechen. Der Schlauchtrupp hatte das Pech, dass die Kupplung seines
Strahlrohres nicht auf die des Schlauches passte. Wie sich später
herausstellte, waren die Knaggen des schon recht alten Strahlrohres
durch Stoß leicht beschädigt
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1952
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| Unterkreiswettkämpfe
in Taetendorf |
| [Bilder] |
In diesem Sommer
fanden die Unterkreiswettkämpfe in Taetendorf statt. Wettkampfgelände
war Hagelbergs Weide am Feuerteich. Sieger wurde die Wehr
Hohenbünstorf. Unsere Wehr kam wiederum schlecht dabei weg,
weil ein nicht zur Gruppe gehörender Feuerwehrmann die Lage
eines Schlauches korrigiert hatte.
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1953
Im März
1953 wurde die Wehr zu einem Waldbrand gerufen. Es brannte in der
Großen Heide (Sieken) ein mehrere Hektar großer
Jungwald des Bauern Hilmer.
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1957
Mitte Februar
1957 wurde das gesamte Schlauchmaterial zum ersten Mal in der Schlauchpflegerei
Uelzen geprüft. Das Ergebnis war geradezu niederschmetternd.
Von 22 C-Schläuchen kamen 14 als unbrauchbar zurück.
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1958
In den Abendstunden
des 4. Juli 1958 beteiligte sich die Wehr an den Löscharbeiten
eines Scheunenbrandes der Barumer Mühle. Ein Blitzschlag hatte
diese in Brand
gesetzt.
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1959
1959 wurde die
alte Schule in Hohenbünstorf von einem Schadenfeuer vernichtet.
Auch dort wollte die Wehr Hilfe leisten, aber das Fahrzeug kam nicht
an. Die schnelle Fahrt auf dem holprigen Kopfsteinpflaster war dem
TSA zu viel geworden. Die Zugvorrichtung brach. Mit Ketten notdürftig
zusammengehalten, konnte mühsam der Barumer Schmied erreicht
werden, der den Schaden dann behob.
Das Jahr 1959 war außerordentlich trocken und der Sommer sehr
heiß. Als der
Kamerad Karl Franke im Juli mit seinem Bulldog beim Gerstedrusch
war, brannten
plötzlich die Stoppeln wohl durch Funken aus dem Trecker.
Beim Eintreffen der
Wehr war bereits ein Streifen um die Brandstelle herumgepflügt
worden, so dass ein weiteres Umsichgreifen des Feuers damit so gut
wie unmöglich geworden war.
Im Jahr 1959 wurde das 25 jährige Bestehen der Freiwilligen
Feuerwehr Taetendorf-
Eppensen gefeiert. Aus diesem Grund fanden die Unterkreiswettkämpfe
auf der Weide von Hillmers statt und ein Komers wurde im Anschluss
in der Scheune von Franke gegeben.
Außerdem wurde auf Initiative des Kameraden Karl Franke zwischen
beiden Ortsteilen eine Gemeinschafts-Gefrieranlage gebaut. Diesem
Gebäude wurde ein massives Gerätehaus angegliedert und
unter beide eine Löschwasser-Zisterne gebaut. Diese fasst 96
cbm und hat einen direkten Anschluss an das Taetendorfer Wasserleitungsnetz.
Ende Oktober konnte die Freiwillige Feuerwehr aus der Holzbaracke
in das lang ersehnte massive Haus hinüberwechseln.
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1961
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| Kuhstallbrannt
bei Hagelberg |
Am 1. August
1961 brannte der Kuhstall auf Hagelbergs Hof. Spielende Kinder hatten
das Feuer verursacht. Zusammen mit
der Barumer Wehr konnte das Feuer auf das Stallgebäude beschränkt
werden. Die direkt angebaute Melkerwohnung blieb verschont.
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1963
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| Die
neue TS 8 |
Das Jahr 1963
brachte im Fortbestand der Wehr 2 Höhepunkte:
Als am 11. Juni bei den Wettkämpfen in Barum die TS 8 durch
einen größeren Schaden ausfiel, stellte der Gemeinderat
schon einen Monat später, am 12.Juli, eine neue TS 8 mit VW-Motor
zur Verfügung.
Auf dem Hilmerschen Hof in Taetendorf befindet sich der nicht mehr
benutzte
Brunnen der Taetendorfer Wasserversorgung. Dieser wurde im Dezember
mit einem Sauganschluss versehen und stellt seitdem mit seinem hohen
Wasserstand und einigern Metern Durchmesser eine recht brauchbare
Wasserentnahmestelle dar.
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1966
Im Juni 1966
teilte Bernhard Meyer der Wehr mit, dass er beabsichtige zum Jahreswechsel
seinen Brandmeisterposten nach 17jähriger Tätigkeit niederzulegen.
In der Versammlung Ende Dezember wurde man sich über einen
Nachfolger nicht einig.
[1967-1999] [zurück]
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